Was ein Wochenende…

Ostern geht gerade zu Ende, ich schaue mir auf NDR die besten Kabarettisten die unser „wunderschönes“ Land so hervor gebracht hat und da zieht es mich gen Laptop. Mein unverbesserlicher Fleiß, Grüße an dieser Stelle in den Dortmunder Nord-Osten, weist mich darauf hin hier endlich mal wieder einige neue Zeilen zu schreiben.

Ein Wochenende mit sechs Punkten für die beiden Profi-Mannschaften des Ballspielvereins, eine weitere blaue Nicht-Meisterschaft und das ein oder andere Heineken machten das Wochenende zu einem, das dieses Jahr ganz klar in die Top-3 gehört. Eine Sache zwischendurch, auf die Vorkommnisse in der Fanszene werde ich hier nicht schwadronieren. Ich fände es gut wenn mir dies alle Anhänger des BVB`s im World-Wide-Web gleichtuen würden. Nun aber zurück zum Thema. Für mich war es nach einiges Wochen des Lernens und dem bestehen einer wichtigen Prüfung doch mal wieder Zeit den Larry raushängen zu lassen. Da ich ja sowieso in nächster Zeit kein Stadion mehr von innen sehen werde, entschloss ich mich von Donnerstag bis Montag mit meinem „Lieblings-Inder“ (Grüße nach Wambel) nach Amsterdam zu fahren. Aufgrund glücklicher Umstände sogar in einem A6, der uns mit locker 10 G in den Sitz pressend Richtung Holland bringen sollte. Angekommen in der günstigen, aber ausreichenden Unterkunft ging es auch direkt in die Innenstadt. Nach der ein oder anderen Kneipe ging es dann in die Kneipe die uns für den Rest des Abends mit dem einem oder anderen Pils versogen sollte. Hier ging es das Zitat eines Holländers zu erwähnen: „Rischtig scheische ischt es erscht wenn der Wirt anfängt mit Strischen in die Mitte zu gehän!“ Danke für diese Weißheit an dieser Stelle. Freitag dann nach einem Frühstück in irgendeiner Studentanbar und einer Trachtenfahrt ging es dann nach einer sehr intensiven Softeis-Studie in das Rotlicht-Viertel. Naja, ich muss sagen, war nun nicht so das, was ich erwartet habe. Eigentlich die Linienstraße mit dem ein oder anderen Backshop und das auch Familien durchlaufen. Aber wer`s brauch… Nach dem kurzen Abstecher (was ein Wortspiel!) ging es dann auch wieder auf Kneipentour, ich weiß, recht einseitig der Ausflug, aber gut. Am nächsten Tag gepennt bis in die Puppen und dann ab Fußball gucken. In diesem Moment viel mir auf, wie lange ich nicht mehr in einer Kneipe zum Fußball gucken war. Naja dir Ergebnisse aus Dortmund und der Stadt westlich von Bochum sprachen dann für sich und wir taten wieder das für was wir da waren. Sonntag wurde dann das absolute Highlight. Nach einer netten Kneipenstresseinheit [TM] ging es erst gegen 6 Uhr in die Poofe, die aber auch sehr deutlich nach uns verlangte. Montag dann wieder zurück in die Bierhauptstadt zum familiären Oster-Essen.

Jetzt gilt es am Samstag in Mainz nachzulegen und einen der letzten Schritte in Richtung Europa zu machen. Einen Aufruf zu dem Spiel findet ihr hier.

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